Selbstverständnis

Die fid-Service- und Beratungsstelle für internationale Freiwilligendienste versteht sich in erster Linie als Fachstelle für Träger- und Partnerorganisationen:

 

Wir möchten auf der Grundlage eines möglichst offenen und niedrigschwelligen Angebots die Initiativgruppen und Organisationen beraten und mit ihnen zusammenarbeiten, die selbst als Trägerorganisationen mit der Durchführung und Begleitung internationaler Freiwilligendienste befasst sind.

 

Mit unseren Beratungs-, Begleit- und Serviceangeboten möchten wir als Team den qualifizierten Auf- und Ausbau internationaler Freiwilligendienste dezentral und weltweit unterstützen. Unsere Angebote sind subsidiär, also weitgehend nachrangig im Sinne der Katholischen Soziallehre.

Sie sollen den Respekt vor der Eigenverantwortung aller relevanten Akteure wahren und die Handlungskompetenz der ehren- und hauptamtlichen MitarbeiterInnen fachlich unterstützen. Nur nachrangig werden trägerübergreifende Aufgaben übernommen (z.B. Auslandsversicherungen über einen Gruppenvertrag).

 

Die Vernetzung der Trägerorganisationen miteinander und mit anderen Akteuren, vor allem mit den ausländischen Partnerorganisationen und den ehemaligen Freiwilligen, ist ein Kernanliegen.

Nachhaltige Dialog- und Partnerorientierung soll unsere Arbeitsweisen in allen Angebotsbereichen kennzeichnen und Orientierung geben für die interkulturelle Begegnung und Zusammenarbeit aller beteiligten bzw. relevanten Akteure im In- und Ausland.

Für die Qualitätsverbesserung der Freiwilligendienste steht deshalb für uns vor allem das persönliche Engagement und die Qualifizierung des 'personalen Angebots' im Vordergrund.

Die Eigenverantwortung, die Aufmerksamkeit und die Handlungsfähigkeit aller eigenverantwortlichen Akteure möchten wir achten und stärken.